Geschäftsführer von Carsync
A: Süddeutsche Zeitung
KI ersetzt den Fuhrparkmanager nicht, sondern verändert seine Rolle. Er trifft weniger administrative Einzelfallentscheidungen und steuert stattdessen Prozesse, definiert Regeln und greift nur noch bei Abweichungen oder kritischen Fällen ein.
"Strategische Ambition allein reicht nicht – sie muss sich in klaren Zuständigkeiten, messbaren Zielen und verbindlich angepassten Prozessen widerspiegeln. Erst dann wird aus Überzeugung der CEOs echte Skalierung statt Symbolik."
Inhaber des Lehrstuhls IPEM International Production Engineering and Management an der Universität Siegen
A: F.A.Z.
„Empirische Studien beziffern die durchschnittliche Investitionsquote für KI im deutschen Mittelstand bei nur etwa zwei Prozent des Nettoumsatzes. KI-Vorreiter investieren bis zu acht Prozent des Umsatzes."
STACKIT-CEO und Bereichsvorstand Schwarz Digits
A: F.A.Z.
„Wir unterliegen nicht dem US Cloud Act. Dieser verpflichtet US-Unternehmen, US- Behörden Zugriff auf Daten zu gewähren, selbst wenn sie Daten im Ausland speichern.“
Head of Staff im Vorstands-Ressort Transformation der Sana Kliniken AG
A: F.A.Z.
„Die NIS-2-Richtlinie macht Krankenhäuser zur kritischen Infrastruktur mit entsprechenden Cybersecurity-Pflichten, der Digital Operational Resilience Act – kurz DORA – verlangt strengere Kontrollen bei digitalen Dienstleistern und IT-Systemen, und beim EU-US Data Privacy Framework wissen wir alle nicht, wie lange es Bestand hat.“
Leiter des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt
A: F.A.Z.
„Erst einmal die Hausaufgaben machen: Verschwendung analysieren, Arbeitsplätze und deren Layout verbessern. Erst wenn konventionelle Verbesserungsinstrumente an Grenzen stoßen, wird der gezielte Einsatz von Machine Learning sinnvoll.“
CEO / Geschäftsführer WERK1
A: Frankfurter Allgemeine
B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/19850/anzeige/republic/die-expansion-als-krisenbrecher
„Regulatorik kann Wachstum ermöglichen – oder verhindern, wenn sie falsch ausgestaltet ist. Die Kombination aus viel Kapital und geringer Regulierung ist in den USA ein starker Treiber für Innovation.“
Professorin für Medizinische Onkologie, Medizinische Fakultät, Universitätsspital Basel
A: Faz.net
B: https://www.faz.net/asv/zukunft-der-onkologie/personalisiert-statt-pauschal-innovative-krebstherapien-accg-110735509.html
„Wir haben jetzt eine große Toolbox mit Antikörpern, Zellen und Impfstoffen. Die Kunst wird sein, die richtige Kombination zum richtigen Zeitpunkt und den Synergismus mit etablierten Therapien zu finden.“
Professor für Clinical AI an der Medizinfakultät und der Informatikfakultät der TU Dresden
A: Faz.net
B: https://www.faz.net/asv/zukunft-der-onkologie/wir-koennten-bei-medizinischer-ki-weltspitze-sein-accg-110735511.html
Entscheidend wird es sein, klare und praktikable rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Dann können wir bei medizinischer KI durchaus an der Weltspitze mitwirken. Nicht als Nachahmer, sondern mit eigenen, praxisnahen Anwendungen.
Geschäftsführender Direktor NCT Heidelberg, Ärztlicher Direktor Medizinische Onkologie UKHD
A: Faz.net
B: https://www.faz.net/asv/zukunft-der-onkologie/neue-therapieansaetze-zwischen-hoffnung-und-realitaet-accg-110735512.html
„Die Immuntherapie steht erst am Anfang. Wir werden Designer-T-Zellen sehen, die extrem wirksam und resistent sind. Wir werden hochindividualisierte Therapiekonzepte haben, die für einzelne Patienten maßgeschneidert werden.“
KI-Forscher, Professor an der Johannes Kepler Universtität Linz, Leiter des Instituts für Machine Learning
A: Vordenker
B: https://vordenker.faz.net/europas-dritte-chance
„Es werden kleinere, spezialisierte Modelle entwickelt, die direkt in Maschinen oder Autos eingesetzt werden können. Genau hier kann Europa mit energieeffizienten und schnellen Modellen punkten.“