Interviews
Ich recherchiere das Thema, entwickle den Fragenkatalog und verdichte das Gespräch.
Als freier Journalist und Autor schreibe ich über spannende Menschen, Unternehmen und Themen. Mich interessieren Personen, die etwas zu sagen haben, und Dinge, die wichtig sind - oder es erst noch werden. Ich frage nach, höre zu und mache daraus Interviews, Porträts, Beiträge oder Podcasts.
Meine Leistungen
Ich recherchiere das Thema, entwickle den Fragenkatalog und verdichte das Gespräch.
Im Mittelpunkt stehen Menschen mit allem, was sie für andere interessant macht.
Texte im authentischen Ton der Auftraggeber: Kolumnen, Editorials und Reden.
Konzeption und Redaktion von Interviewreihen für Medien und Unternehmen.
Vollständige Texte können aus rechtlichen Gründen hier nicht direkt erscheinen.
Deshalb zeige ich ausgewählte Zitate aus meinen Interviews und Beiträgen.
Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender der thyssenkrupp AG und der Voith Group A: F.A.Z.
"Europas Stärke liegt nicht in maximaler Standardisierung, sondern im Umgang mit Komplexität, insbesondere dort, wo sie einen Kundenvorteil bietet. Wir sind Sprach-, Kultur und Variantenvielfalt gerade für anspruchsvolle industrielle Kunden gewohnt."
Geschäftsführer von Carsync A: Süddeutsche Zeitung
KI ersetzt den Fuhrparkmanager nicht, sondern verändert seine Rolle. Er trifft weniger administrative Einzelfallentscheidungen und steuert stattdessen Prozesse, definiert Regeln und greift nur noch bei Abweichungen oder kritischen Fällen ein.
Professor für Clinical AI an der Medizinfakultät und der Informatikfakultät der TU Dresden A: Faz.net B: https://www.faz.net/asv/zukunft-der-onkologie/wir-koennten-bei-medizinischer-ki-weltspitze-sein-accg-110735511.html
Entscheidend wird es sein, klare und praktikable rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Dann können wir bei medizinischer KI durchaus an der Weltspitze mitwirken. Nicht als Nachahmer, sondern mit eigenen, praxisnahen Anwendungen.
KI-Forscher, Professor an der Johannes Kepler Universtität Linz, Leiter des Instituts für Machine Learning A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/europas-dritte-chance
„Es werden kleinere, spezialisierte Modelle entwickelt, die direkt in Maschinen oder Autos eingesetzt werden können. Genau hier kann Europa mit energieeffizienten und schnellen Modellen punkten.“
Professorin für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Leipzig A: Faz.net B: https://www.faz.net/asv/perspektiven-in-der-krebsmedizin/den-lebensstil-der-neuen-normalitaet-anpassen-110262655.html
"Die von vielen erhoffte Rückkehr ins alte Leben ist deshalb oft nicht möglich. Es gibt eine neue Normalität, in die man hineinwachsen muss. Manchmal führen der Krebs oder die Therapie zu körperlichen Schäden, manchmal müssen lebenslang starke Medikamente eingenommen werden."
Professor an der Fakultät Wirtschaft und Verkehr, Hochschule Heilbronn A: CargoTime, CargoLine B: https://www.cargoline.de/wp-content/uploads/sites/41/2024/10/CargoTime_2-24-2.pdf
„In solchen Netzwerken kann es schwierig sein, alle auf einen Nenner zu bringen und gemeinsam auf ein Ziel auszurichten. Bei Cargoline funktioniert das aber sehr gut.“
Partner, Deloitte, Leiter des Deloitte AI Instituts A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/das-eigentliche-risiko-ist-die-technologie-zu-verschlafen
„Eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmen ist es daher, den Mitarbeitenden zu erklären, dass KI sie nicht ersetzt, sondern unterstützt.“
Leiter Institute of Artifical Intelligence in Management der LMU Munich School of Management A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/das-eigentliche-risiko-ist-die-technologie-zu-verschlafen
„Die Selbstüberschätzung besteht also darin, zu glauben, man habe schon vollständig verstanden, was die Technologie in der Breite leisten kann.“
MD, PhD, Senior Vice President, HIV Clinical Development, Gilead A: Süddeutsche Zeitung
"Wir und auch viele andere Akteure sind sehr optimistisch, dass wir weitere Fortschritte in der HIV-Behandlung und Präventionsforschung machen und eines Tages auch ein Heilmittel finden werden."
Nobelpreisträger Physik, 2011, Professor für Physik, University of California A: Süddeutsche Zeitung
"Wir haben gelernt, wie stark uns selbst eine kleine Ahnung der Welt macht, solange wir bereit sind, unsere Sichtweise zu ändern, sollte sie sich als falsch herausstellen. Alle großen Durchbrüche, sei es der Flug zum Mond oder das heutige Internet, beruhen darauf, das anzuerkennen und bereit zu sein, Fehlern auf den Grund zu gehen."
Vorsitzender der Geschäftsführung der SHS – Stahl-Holding-Saar, Vorstandsvorsitzender Dillinger und Saarstahl AG. A: Germanys Hidden Champion. Saarland. (2023)
"Wir schaffen damit eine Zukunft für unsere Unternehmen und die Mitarbeitenden. Und wir schaffen einen Wasserstoffmarkt für die gesamte Region. Hinzu kommt: Es entstehen neue Berufsbilder und Arbeitsplätze, die es heute noch nicht gibt."
Director & Lead Quantum.Link, Deloitte A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/wenn-kuenstliche-intelligenz-menschliche-fehler-macht
„Da die Zahl der Tech-Expertinnen noch immer sehr niedrig ist, erleben die Kinder in diesem Bereich nur wenige weibliche Vorbilder und entsprechend verbreitet ist das Klischee vom nerdigen, vielfach männlichen Techie“
Director Smart Factory, Deloitte A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/wenn-kuenstliche-intelligenz-menschliche-fehler-macht
„Nach der Grundlagenforschung und der Skalierungsphase beginnt nun die Industrialisierung: Es werden kleinere, spezialisierte Modelle entwickelt, die direkt in Maschinen oder Autos eingesetzt werden können.“
CEO Michelin Europa North A: REPUBLIC/Podcast B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/16281/der-kleine-entscheidende-unterschied
„Am Ende kommt es nur darauf an, dass man die richtige Entscheidung trifft. Und die richtige Entscheidung ist eine nachhaltige. Aber gleichzeitig bedeutet das natürlich auch, neue Geschäftsfelder zu eröffnen.“
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik und am Institute for Ethics in AI der TU München A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/wer-nicht-selbst-faehrt-kann-auch-nicht-belangt-werden
„Faktoren wie Alter, Geschlecht oder sozialer Status sollten generell nicht Teil der Entscheidungsfindung autonomer Fahrzeuge sein.“
Global Head Automotive im Bereich Risk Advisory, Deloitte A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/wer-nicht-selbst-faehrt-kann-auch-nicht-belangt-werden
„Vollautonome Fahrzeuge werden, sobald sie auf dem Markt sind, unter genauester Beobachtung stehen und müssen wesentlich besser sein als Menschen.“
Koch und Spezialit für Räucherfleisch, Räucherfisch und handgemachte Wurst. A: Schweiz Magazin 2022
"Wenn ich reise, dann geht es mir in erster Linie um das „Dort-Sein“. Ich eile nicht durch die Länder, sondern bin ein Sitz-Tourist, der die Kultur im sozialen Kontakt kennenlernt, und das vor allem beim Essen. Die besten Orte dafür sind die einfachen lokalen Wirtshäuser, wo die Einheimischen selbst hingehen. Dort zu essen heißt zu entdecken."
Portfolio Lead Human Capital, Deloitte A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/nicht-alles-was-wir-koennen-sollten-wir-auch-tun
„Nutze ich die Technologie, um etwas vermeintlich Positives zu erreichen, oder muss ich erst den möglichen negativen Effekt ihres Einsatzes prüfen?“
Professor für Design, Hochschule Pforzheim A: F.A.Z.
"Elektromobilität oder das diskutierte Tempolimit bringen Veränderungsdruck. Auch die Automatisierung des Fahrens gehört dazu. Sie droht, die etablierten Hersteller zu bloßen Zulieferern einer Datenindustrie zu degradieren."
Leiter Gebäudebereich, Deutsche Energie-Agentur dena A: F.A.Z.
"Ein Wohnungsunternehmen weiß im Allgemeinen genau, welche Maßnahmen nötig sind, während eine Eigentümergemeinschaft oft das Problem hat, überhaupt ein gemeinsames Vorgehen zu beschließen. Der Eigenheimbesitzer wiederum muss selbst herauszufinden,
welche Maßnahmen existieren und für sein Gebäude sinnvoll sind."
Partner Central Government, Deloitte A: Vordenker B: https://vordenker.faz.net/wir-brauchen-security-by-design-und-zwar-ab-heute
„Wessen Konten noch nie gehackt oder Daten noch nie gestohlen wurden, der hält die Chance, Opfer einer Cyberattacke zu werden, für eher klein. Das ist ein Irrtum.“
Mitgründer und CEO, Pyrum Innovations AG A: F.A.Z.
„Auch wenn Autos klimafreundlicher fahren, ändert das nichts am Bedarf für die Wiederverwertung von Reifen.“
Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl
„Im Augenblick geht es darum, wettbewerbsfähig zu bleiben, damit wir klimaneutral werden können.“
Leiter Nachhaltigkeit, Energie und Klimaschutz im Verband der Chemischen Industrie (VCI)
„Die Industrie kann sich nicht in die Zukunft sparen – sie muss
sich in die Zukunft innovieren.“
Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) A: Süddeutsche Zeitung
„Die Energiepreise am Standort Deutschland sind aktuell nicht wettbewerbsfähig,
und das dürfte auch in Zukunft so bleiben, wenn die Klima- und Energiepolitik nicht in ihren wesentlichen Zügen überarbeitet und reformiert wird.“
Mitgründer und Finanzchef von Black Semiconductor A: F.A.Z.
„Technologische Souveränität für Europa bedeutet, die nächste Generation der Chiptechnologie zu entwickeln, bevor sich das Zeitfenster schließt, statt in einem bereits bestehenden Wettlauf um die Vorherrschaft aufzuholen."
Leiter Bratungsteam Sustainability Services für Industriekunden, PwC
„Generell besteht großer Nachholbedarf bei den Klimazielen und der Dekarbonisierung, wobei große, kapitalmarktorientierte Unternehmen sich mit den Nachhaltigkeitsanforderungen deutlich leichter tun als der breite Mittelstand.“
Leiterin der Abteilung Klinische Epidemiologie der Krebsfrüherkennung am DKFZ
„In epidemiologischen Langzeitstudien können wir gemeinsam mit Forschenden, Ärztinnen und Ärzten neue Biomarker prüfen, also untersuchen, ob sie tatsächlich dabei helfen, Menschen mit erhöhtem Krebsrisiko oder frühen Tumorstadien zuverlässiger zu erkennen.“
Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie Leiter der Abteilung „Personalisierte Krebsfrüherkennung des Prostatakarzinoms“ am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ
„Risikobewertung, molekulare Biomarker und bildgebende Verfahren sind entscheidend, um das Screening stärker am individuellen Risiko auszurichten“
Professorin an der Klinik und am Lehrstuhl für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der RWTH Aachen und Präsidentin der Deutschen Röntgen- gesellschaft A: F.A.Z.
„KI-basierte Biomarker können die individuelle gesundheitliche Verfassung des Patienten, seine ‚Behandelbarkeit‘, genauso wie etwa die biologische Aggressivität und damit die Behandlungsbedürftigkeit der jeweiligen Erkrankung, mit hoher Präzision bestimmen.
Direktor des Luxembourg Center for Translational Research (LCTR) – Fuerschungsklinik Lëtzebuerg A: F.A.Z.
Die elektronische Patientenakte könnte für die KI-gestützte Medizin eine zentrale Rolle spielen, sofern sie konsequent befüllt und genutzt wird: „Wir haben viel zu lange auf die perfekte Lösung gewartet. Jetzt müssen wir durchstarten und bei Bedarf nachsteuern und verbessern.“
Co-Gründer und CEO, Navit A: Süddeutsche Zeitung
„Die großen Arbeitgeber sitzen nicht nur in den Innenstädten. Wer im ländlichen Raum arbeitet, für den bieten der ÖPNV oder Carsharing oft nicht die Lösung."
Leiter BCG X, Zentraleuropa A: F.A.Z.
"Strategische Ambition allein reicht nicht – sie muss sich in klaren Zuständigkeiten, messbaren Zielen und verbindlich angepassten Prozessen widerspiegeln. Erst dann wird aus Überzeugung der CEOs echte Skalierung statt Symbolik."
Inhaber des Lehrstuhls IPEM International Production Engineering and Management an der Universität Siegen A: F.A.Z.
„Empirische Studien beziffern die durchschnittliche Investitionsquote für KI im
deutschen Mittelstand bei nur etwa zwei Prozent des Nettoumsatzes. KI-Vorreiter investieren bis zu acht Prozent des Umsatzes."
STACKIT-CEO und Bereichsvorstand Schwarz Digits A: F.A.Z.
„Wir unterliegen nicht
dem US Cloud Act. Dieser verpflichtet US-Unternehmen, US-
Behörden Zugriff auf Daten zu gewähren, selbst wenn sie Daten
im Ausland speichern.“
Head of Staff im Vorstands-Ressort Transformation der Sana Kliniken AG A: F.A.Z.
„Die NIS-2-Richtlinie macht Krankenhäuser zur kritischen Infrastruktur mit entsprechenden Cybersecurity-Pflichten, der Digital Operational Resilience Act – kurz DORA – verlangt strengere Kontrollen bei digitalen Dienstleistern und IT-Systemen, und beim EU-US Data Privacy Framework wissen wir alle nicht, wie lange es Bestand hat.“
Leiter des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt A: F.A.Z.
„Erst einmal die Hausaufgaben machen: Verschwendung analysieren, Arbeitsplätze und deren Layout verbessern. Erst wenn konventionelle Verbesserungsinstrumente an Grenzen stoßen, wird der gezielte Einsatz von Machine Learning sinnvoll.“
CEO / Geschäftsführer WERK1 A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/19850/anzeige/republic/die-expansion-als-krisenbrecher
„Regulatorik kann Wachstum ermöglichen – oder verhindern, wenn sie falsch ausgestaltet ist. Die Kombination aus viel Kapital und geringer Regulierung ist in den USA ein starker Treiber für Innovation.“
Geschäftsführer, Kick Group A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/19850/anzeige/republic/die-expansion-als-krisenbrecher
„Internationale Aktivitäten kompensieren häufig nur das, was hier in Mitteleuropa verloren geht.“
Professorin für Medizinische Onkologie, Medizinische Fakultät, Universitätsspital Basel A: Faz.net B: https://www.faz.net/asv/zukunft-der-onkologie/personalisiert-statt-pauschal-innovative-krebstherapien-accg-110735509.html
„Wir haben jetzt eine große Toolbox mit Antikörpern, Zellen und Impfstoffen. Die Kunst wird sein, die richtige Kombination zum richtigen Zeitpunkt und den Synergismus mit etablierten Therapien zu finden.“
Geschäftsführender Direktor NCT Heidelberg, Ärztlicher Direktor Medizinische Onkologie UKHD A: Faz.net B: https://www.faz.net/asv/zukunft-der-onkologie/neue-therapieansaetze-zwischen-hoffnung-und-realitaet-accg-110735512.html
„Die Immuntherapie steht erst am Anfang. Wir werden Designer-T-Zellen sehen, die extrem wirksam und resistent sind. Wir werden hochindividualisierte Therapiekonzepte haben, die für einzelne Patienten maßgeschneidert werden.“
Vorständing Finanzen, Personal, Qualitätssicherung und IT, Biocompany A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/19469/anzeige/republic/brueckenschlag-im-mittelstand
„Engagement ist für uns keine Nebensache, sondern die Basis: Es schafft Innovation, Loyalität und stabile Strukturen. Das macht uns wirtschaftlich erfolgreich und gesellschaftlich wirksam zugleich.“
Futurologe A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/19469/anzeige/republic/brueckenschlag-im-mittelstand
„Als Unternehmen sind wir Teil der Gesellschaft und wollen mit ihr gemeinsam etwas entwickeln. ‚Eigentum verpflichtet‘ steht nicht nur so im Gesetz, es ist auch eine ökonomische Realität: Wer seine Region stärkt, stärkt sich selbst.“
Zahnärztin, Co-Gründerin und Mitinhaberin Praxis für Kinder und Jugendliche Zahnwald A: DZR Xtrablatt, Ausgabe 3/25
„Wir haben ganz bewusst keine klassische Praxis gestaltet. „Wir wollten eine Welt erschaffen, die Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt, in der sich alle entspannen können: die Kinder, die Eltern, unser Team und wir selbst.“
Inhaber von Dentberatung, einer unabhängigen Unternehmensberatung für Zahnärzte A: DZR Xtrablatt, Ausgabe 03/25
"Gerade junge Gründerinnen und Gründer tun sich da anfangs manchmal schwer, weil sie gerne auch bester Freund oder beste Freundin ihres Teams sein wollen. Doch Führung bedeutet eben auch, Konflikte zu lösen, klare Erwartungen zu formulieren und Verantwortung zu übernehmen."
Leiter des Clusters Bildung, Innovation und Mi- gration am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) A: F.A.Z.
„Die Zuwanderung von gut ausgebildeten Personen über die deutschen Hochschulen funktioniert, viele bleiben erfreulicherweise auch hier. Unsere vergleichsweise preisgünstige, aber hochwertige Hochschullandschaft ist ein äußerst rentables Instrument
für unseren eigenen Arbeitsmarkt“
Medizinische Leiterin Onkologie, Daiichi Sankyo Deutschland A: Faz.net B: https://www.faz.net/asv/perspektiven-in-der-krebsmedizin/das-trojanische-pferd-der-krebstherapie-110257502.html
„Die Wirkstoffe sind über einen sogenannten Linker mit einem monoklonalen Antikörper verbunden, der wiederum an die Oberflächenmoleküle der Tumorzellen bindet. Das ADC findet die Tumorzelle, der Antikörper schließt sie wie einen Schlüssel auf, das Zellgift wird eingeschleust und löst die Zerstörung der Tumorzellen aus.“
Vorstandsvorsitzender, Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte WDT A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/18154/anzeige/republic/der-aufbruch-aus-dem-wirtschaftstief
"Wir haben KI-unterstützte Roboter in der Logistik im Einsatz und einige Anwendungen in der Testphase, probieren viel aus und versprechen uns von dieser Technologie große Vorteile, zum Beispiel in der Disposition und in der Ausbildung.“
CEO und Geschäftsführerin, Phaeosynt A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/18154/anzeige/republic/der-aufbruch-aus-dem-wirtschaftstief
„Da hat man als Start-up zwei Möglichkeiten: Entweder man beerdigt die Idee als nettes Uni-Projekt. Oder man wendet sich an die Konsumentinnen und Konsumenten, die dann wiederum die Industrie zum Umdenken zwingen“
Dezernent für Personal, Digitalisierung und Recht, Hannover / Professor für Verwaltungsinformatik A: Frankfurter Allgemeine B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/18154/anzeige/republic/der-aufbruch-aus-dem-wirtschaftstief
„Die Politik sollte wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen setzen und eine Wirtschaftsförderung mit Beratung, Fortbildung und Vernetzung bieten oder diese unterstützen."
Facharzt, klinischer Forscher und Leiter des Labors für antivirale Immunität, Universitätsklinikum Köln A: Süddeutsche Zeitung
„Die meisten Menschen mit HIV in Deutschland sind zum Glück gut behandelt und können bei konsequenter Einnahme der Medikamente nicht nur ihre Infektion in Schach halten, sondern auch niemanden mehr anstecken.“
Ltd. Oberarzt Infektiologie, Chief Medical Information Officer (CMIO) am TUM Klinikum rechts der Isar München A: Süddeutsche Zeitung
„Gute Aufklärung, vermehrte und niederschwellige HIV-Tests, Schutz durch antiretrovirale Therapie und Präexpositionsprophylaxe (PrEP) sind die Voraussetzungen, um die Epidemie einzudämmen und langfristig zu stoppen.“
Nobelpreisträgerin für Physik, 2018, Professorin für Physik, University of Waterloo, Kanada A: Süddeutsche Zeitung
„Es ist offensichtlich, dass die Menschen das Vertrauen in die Wissenschaft verlieren, und wir müssen sie wieder von der wichtigen Rolle überzeugen, die sie für uns alle spielt.“
Nobelpreisträger für Physik, 1997, Professor für Physik, Molekular- und Zellphysiologie sowie für Energiewissenschaft und -technik, Stanford University, USA A: Süddeutsche Zeitung
„Die rasanten Fortschritte bei der Messung von Gravitationswellen eröffnen nun die Möglichkeit, sie für die astrophysikalische Kosmologie zu nutzen. Hier hat sich ein neues Fenster zum Universum geöffnet, denn in der physikalischen Grundlagenforschung ist es oft die Entwicklung einer neuen Technologie, die den Blick auf die natürliche Welt erweitert."
Regional Director DACH/ CEE von Pricehubble A: F.A.Z.
„Es braucht nicht viel, um den energetischen Standard um ein oder zwei Stufen anzuheben. Da genügen der Austausch der Fenster oder eine Fassadendämmung. Wer 50.000 Euro
investiert, kann einen bis zu 80.000 Euro höheren Verkaufspreis erzielen, gewinnt also 30.000 Euro."
Geschäftsführer Leasingmarkt.de
„Die Zeiten haben sich geändert, Geld ist seit der Zinswende wieder etwas wert, Luxusgüter wie Uhren sind bereits im Preis gefallen. Bei Autos ist das ähnlich.“
Professor und Leiter des Instituts für System- biotechnologie an der Universität des Saarlandes A: Germany's Hidden Champion. Saarland (2023)
„Am Ende haben wir die denkbar ökologischsten Kunststoffe, die ohne Petrochemie hergestellt wurden, kontrolliert abbaubar sind und unbegrenzt recycelt werden können.“
Senior Advisor Cyber Forensics & Incident Response, EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft A: EY B: https://www.ey.com/de_de/insights/forensic-integrity-services/datenklaustudie-2023-gefahr-steigert-risikobewusstsein
"Das Wichtigste für uns ist, dass das Bewusstsein für Datenklau und Cybercrime in der Führungsetage angekommen ist. Aus Sicht der meisten Befragten hat das Risiko seit der letzten Studie zugenommen und sie rechnen mit einer Verschärfung des Problems."
CEO, ki:elements A: Saarland Magazin 2021 (S.12) B: https://saaris.de/wp-content/uploads/2024/08/Saarland-FAZ-Beilage-2021.pdf
Die KI muss auch in Zukunft immer für den Menschen da sein und nicht andersherum, das haben bereits 2018 rund 600 führende KI-Experten von Entscheidern in Europa und seinen Mitgliedsstaaten gefordert.
Geschäftsführer, Innovatrio Design GmbH A: Technologieland Hessen Magazin 05
„Eine Krisensituation ist immer eine Gelegenheit, das eigene Geschäft zu überdenken, sich zu fragen, ob der bisherige Zustand sinnvoll ist oder ein anderer vielleicht besser wäre.“
Architekt, Energieberater und Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz in Bonn A: F.A.Z.
"Jeder für die Produktion mineralischer Dämmstoffe aufgewendete Liter Öl
spart über seine Lebenszeit etwa die tausendfache Menge. Bei nachwachsenden Rohstoffen ist die Energiebilanz noch besser."
Deutsche Leasing Kundenmagazin "spectrum", Ausgabe 56, 2018
Das Prinzip „Nutzen statt Besitzen“ haben weder Airbnb noch Uber erfunden. Die Keimzelle einer Erfolgsstory der Sharing Economy liegt im niederbayerischen Buchhofen. Dort wurde vor 60 Jahren der erste Maschinenring gegründet.
Der teuerste Neuwagen der Welt A: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Im geduckten Abkömmling steckt modernste Technik: Karosserie aus unlackiertem Karbon, in 3-D-Druck gefertigte Speichenräder, ein 8 Liter großer und 1500 PS starker Mittelmotor. Sechs Auspuffrohre ragen orgelgleich aus dem Heck. Mon Dieu, wenn das Ettore wüsste.
VWs erster Transporter, ab 1950 A: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Ob als Matchbox-Auto, Bausatz oder als hippes Gefährt für stets top geschminkte Influencer an den „nicesten“ Orten dieser Welt: Der kompakte Transporter von Volkswagen in seiner ersten Erscheinungsform hat einen Dauercampingplatz in den Herzen gefunden.
A: DAL-BauManager, Ausgabe 14
Die Digitalisierung verändert auch die Baubranche, BIM ist dafür das beste Beispiel. Doch bei aller Technikbegeisterung darf die Sicherheit nicht vergessen werden. So wie der gelbe Helm am Bau stets getragen wird, muss IT-Sicherheit für die Unternehmen der Branche zum eingeübten Reflex werden.
DAL BauManager, Ausgabe 13
Mit Augmented- und Virtual Reality lassen sich bei Bauvorhaben Kommunikation verbessern, Fehler vermeiden und die Effizienz steigern. Woran es beim Einsatz beider Technologien noch hapert, ist die digitale Transformation der Branche.
A: F.A.Z.
"Müssen Eigentümer von Altbauten ihre Gebäude energetisch sanieren, und wenn ja, wann und in welchem Umfang? Diese Frage ist leider nicht ganz einfach und nur mit einem beherzten „es kommt darauf an“ zu beantworten."
A: Deutsche Leasing Kundenmagazin "spectrum", Ausgabe 58, 2019
Facebook, Apple, Amazon und Google wirken wie schwarze Löcher im Weltraum. Massereich wie ihre Plattformen sind, ziehen sie dank ihrer Gravitation noch mehr Masse an und verstärken damit ihre Anziehungskraft weiter. Je mehr Anbieter und Interessenten die Plattformen nutzen, desto attraktiver werden sie.
Deutsche Leasing Kundenmagazin "spectrum", Ausgabe 57, 2018
Nehmen wir das Roboterauto, den E-Scooter oder gleich das Flugtaxi? Gehen wir noch in den Supermarkt, oder bringt uns eine Drohne die Einkäufe nach Hause? Die Fahrt von A nach B wird in Zukunft einige Überraschungen bereithalten, uns mehr Entscheidungen abfordern – und manchmal vielleicht gar nicht mehr nötig sein.
Deutsche Leasing Kundenmagazin "spectrum", Ausgabe 56, 2018
Das Prinzip „Nutzen statt Besitzen“ haben weder Airbnb noch Uber erfunden. Die Keimzelle einer Erfolgsstory der Sharing Economy liegt im niederbayerischen Buchhofen. Dort wurde vor 60 Jahren der erste Maschinenring gegründet.
Heute: Freiberuflicher Autor für Medien und Unternehmen mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Finanzen und Technik, aber auch Gesundheit und Medizin.
Früher: Studium der Soziologie und Geschichte an der Universität Konstanz und Rutgers University, New Jersey, USA. Ausbildung zum Redakteur beim Südkurier in Konstanz. Redaktionsleiter Wirtschaftswoche Online in Düsseldorf. Teamleiter auf Agenturseite. Pressesprecher im Unternehmen. Seminarleiter und Hochschuldozent.
Davon abgesehen: Kinodirektor. Fährmann. Reportagefotograf. Romanautor. Hockey-Kommunikator.
Schreiben Sie mir gern an info@editorsclub.de.